Reiseangebote 2027: Akademie der Generationen stellt neue Flugreisen vor
Zwei abwechslungsreiche Reisen führen nach Zypern sowie nach Danzig und in die Masuren
Worms. Die Akademie der Generationen im Caritasverband Worms e.V. hat ihr Reiseprogramm für das Jahr 2027 vorgestellt. Interessierte können sich auf zwei abwechslungsreiche Flugreisen freuen, die kulturelle Höhepunkte, eindrucksvolle Landschaften und gemeinsame Reiseerlebnisse miteinander verbinden.
Vom 24. Februar bis 3. März 2027 führt eine Reise nach Zypern. Die Teilnehmenden entdecken die Mittelmeerinsel auf den Spuren der Apostel Paulus und Barnabas und besuchen unter anderem antike Ausgrabungsstätten, UNESCO-Welterbestätten sowie die geteilte Hauptstadt Nikosia. Auch malerische Bergdörfer und das mediterrane Flair der Insel stehen auf dem Programm. Der Reisepreis beträgt 1.545 Euro pro Person, der Einzelzimmerzuschlag 150 Euro.
Die zweite Reise führt vom 25. April bis 2. Mai 2027 nach Danzig und in die Masuren. Neben der historischen Hansestadt Danzig lernen die Teilnehmenden die reizvolle Seenlandschaft der Masuren sowie die polnische Hauptstadt Warschau kennen. Schifffahrten, bedeutende Bauwerke und spannende Einblicke in Geschichte und Kultur machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis. Der Reisepreis beträgt 1.750 Euro pro Person, der Einzelzimmerzuschlag 195 Euro.
Anmeldungen für beide Reisen sind bis zum 30. September 2026 möglich.
Ausführliche Reisebroschüren mit dem vollständigen Programm, Leistungen und Preisen stehen auf der Website der Akademie der Generationen zur Verfügung.
Weitere Informationen sowie die Reisebroschüren finden Interessierte unter www.caritas-worms.de/akademie.
Auskünfte erteilt die Akademie der Generationen außerdem telefonisch (montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr) unter 06241 48036-540 oder per E-Mail an akademie@caritas-worms.de.
Die "Akademie der Generationen”
wird im Rahmen des Programms "Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL)” durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
