Angebote und Hilfen

Sucht

Unsere Angebote in der Suchtberatung

Bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten, Nikotin, Glücksspiel und bei Essstörungen bieten wir individuelle Beratung (persönlich und telefonisch), Partnergespräche und Vorbereitung auf eine ambulante oder stationäre Therapie in einer Fachklinik. Wenn nötig vermitteln wir auch in medizinische Behandlung zur körperlichen Entgiftung.

Infogruppe

Bild einer Jeans Hosentasche, aus der zwei Fünfzig Euroscheine rausschauen.

Speziell bei Problemen mit Alkohol bieten wir Betroffenen und ihre Angehörigen Informationen, Erfahrungsaustausch und Unterstützung in einer Gruppe. Sie steht allen offen, die in irgendeiner Form Schwierigkeiten mit Alkohol haben, hatten oder befürchten. Die Gruppe trifft sich wöchentlich, immer donnerstags von 16:30 bis 18:00 Uhr im 1. OG in der Renzstraße 3. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Speziell im Bereich Glücksspiel bieten wir für überschuldete Spielsüchtige eine qualifizierte Schuldnerberatung. Dabei geht es vor allem um die Einleitung von Schuldnerschutzmaßnahmen, Gläubigerverhandlungen und Sanierungskonzepten.

Führerscheingruppe für auffällig gewordene Kraftfahrer/innen

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach einem Beratungsangebot für Menschen, denen die Fahrerlaubnis entzogen wurde, haben wir in Zusammenarbeit mit der Suchtberatung des Diakonischen Werkes Worms-Alzey und der Jugend- und Drogenberatungsstelle „Mit Jugend gegen Drogen e.V.“ ein Rehabilitationsprogramm für alkoholauffällige Kraftfahrer entwickelt.

Sprechstunde und individuelle Hilfen in der Obdachlosenunterkunft

In der Obdachlosenunterkunft „Hafenstraße 46“ sind ca. 40 Personen - vorrangig Männer – obdachlos eingewiesen. Jeden Mittwoch von 13.00 – 14.00 Uhr findet vor Ort eine Sprechstunde statt. Unser Angebot umfasst neben der Suchtberatung auch Beratung bei Problemen der Existenzsicherung und der Wohnraumsuche. Bei höherem Hilfebedarf werden die Bewohner individuell betreut.

Individuelle Hilfen

Die ambulante Assistenz soll das weitere „Abrutschen“ betroffener Menschen (z.T. chronisch mehrfach Beeinträchtigte), die noch selbständig leben, in die Verwahrlosung und die Vereinsamung verhindern. Die Assistenz kann Hilfen bei der Gestaltung des Alltags, beim Umgang mit Behörden, im Bereich der medizinischen Versorgung und die Krisenintervention (z.B. bei einem Rückfall) umfassen.

Aufsuchende Arbeit im Krankenhaus

Bei Bedarf suchen wir auch Personen mit einer Alkoholproblematik im Krankenhaus auf.