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Glossar: Migration

Aufenthaltsrechtliche Illegalität

Ausländerinnen und Ausländer, die nicht EU-Bürger oder Flüchtlinge sind und keine Aufenthaltserlaubnis haben, halten sich gegen das Gesetz – also "illegal" – in Deutschland auf. Ein Aufenthalt ist, sofern nicht gesetzlich etwas anderes bestimmt ist, nur dann legal, wenn die betroffene Person einen Aufenthaltstitel besitzt. Dies kann ein Visum, eine Aufenthaltserlaubnis oder eine Niederlassungserlaubnis sein. Menschen in der "aufenthaltsrechtlichen Illegalität" haben all dies nicht. Sie leben ohne Sozialversicherung und ohne Zugang zu Schulen, gesundheitlicher Versorgung und zum Arbeitsmarkt.

Mehr dazu auf caritas.de:
Beratung für Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus

Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut schätzt, dass es in Deutschland 400.000 Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis oder Duldung gibt. Sie leben in ständiger Angst entdeckt und ausgewiesen zu werden. Oft können sie ihre Grundrechte nicht in Anspruch ... Mehr

Menschen in der Illegalität: Wie geht es weiter?

Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus haben Rechte – doch die begründete Furcht vor Entdeckung und Abschiebung hindert sie daran, sie in Anspruch zu nehmen. Quer durch die Parteien wächst der Wunsch nach pragmatischeren, menschenwürdigen Lösungen. Mehr

Mehr dazu auf anderen Internet-Seiten:
Katholisches Forum Leben in der Illegalität

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