Beim Tag des offenes Hofes informierte das Team des Marienhofes über die Arbeit vor Ort und nutzte die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Akteuren im Ort, Vereinen und Politik. © Caritasverband Worms e.V.
"Wir sind seit zwölf Jahren vor Ort, unsere Kids gehen teilweise in die hiesigen Vereine, aber was wir machen, ist doch nicht so richtig bekannt", sagte Standortleiter Peter Hach. Die Einrichtung werde zwar als Nachbar wahrgenommen, weniger jedoch als sozialer Akteur im Ort.
Dabei gebe es bereits gute Kontakte, etwa zum Bürgermeister, zu Vereinen und zu einzelnen Nachbarinnen und Nachbarn. Der Austausch funktioniere unkompliziert und lösungsorientiert. Dennoch sieht Hach Möglichkeiten, die Vernetzung weiter auszubauen. Denkbar seien gemeinsame Feste, Flohmärkte oder andere Aktionen. "Wir haben ein großes Gelände, das kann punktuell auch von anderen oder gemeinsam mit anderen genutzt werden", sagte Hach.
Beim Tag des offenen Tores erwartete die Besucherinnen und Besucher nicht nur ein großes Kuchenbüfett. An Infopunkten konnten sie sich über die Angebote der Einrichtung informieren. Außerdem gab es eine Wünsche-Tafel, auf der Ideen und Anregungen gesammelt wurden. Diese wurde vor allem von den Jugendlichen genutzt, die unter anderem konkrete Wünsche wie die Anschaffung von Haustieren formulierten.
Zu diesem Punkt wollte sich Hach noch nicht abschließend äußern. Wichtig seien aber die Gespräche am Rande gewesen. Sie hätten gezeigt, dass es Interesse an Austausch und mehr Gemeinsamkeit gebe. Der Tag des offenen Tores könne damit ein Ausgangspunkt für eine stärkere Vernetzung im Ort sein.
Beim Tag des offenes Hofes informierte das Team des Marienhofes über die Arbeit vor Ort und nutzte die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Akteuren im Ort, Vereinen und Politik. Unter anderem konnte Standortleiter Peter Hach (links) Ortsbeigeordnete Anja Eiden und Bürgermeister Christian Wertke begrüßen.© Caritasverband Worms e.V.