Worms. "Im Mittelpunkt der Mensch" - dafür steht der Caritasverband Worms. Das gilt für alle, mit denen er zu tun hat: Klient:innen, Mitarbeiter:innen, Führungskräfte, denn ein fairer, respektvoller und freundlicher Umgang ist fest verankert im Leitbild des Sozialverbands. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen sind dabei unerlässlich, diese Grundhaltung bewusst zu halten. Im Training "Miteinander in Führungen gehen" haben jüngst zwei Leiterinnen des Psychosozialen Zentrums des Caritasverbands Worms genau diese Themen aufgefrischt. Ein Dreivierteljahr lang beschäftigten sie sich mit verschiedenen Aspekten der Führungskultur und einer gelingenden internen wie externen Kommunikation - mit Erfolg.
Caritasdirektor Lars Diemer, Fachbereichsleiterin Anja Jäger (2.v.li.) und Caritasdirektorin Ulrike Kunz (2. v. re.) gratulierten Gruppenleiterin Christine Dann (Mitte) und Bereichsleiterin Monika Dehnhardt zum erfolgreichen Abschluss des Führungskräftetrainings. Caritasverband Worms e.V.
"Führungskräften kommt in einem Sozialverband wie dem unseren eine entscheidende Rolle zu", weiß Fachbereichsleiterin Anja Jäger, und daher sei es auch selbstverständlich für die Wormser Caritas, regelmäßige Fortbildungen sicherzustellen. So haben Monika Dehnhardt, Bereichsleiterin für das Wohnen mit Assistenz, und Christine Dann, Gruppenleiterin im Wohnheim Haus Jona, jüngst das Führungskräftetraining "Miteinander in Führungen gehen", das der Diözesancaritasverband Mainz in Zusammenarbeit mit externen Referent:innen anbietet, abgeschlossen. Kernthema: Wie kann der Spagat gelingen zwischen notwendiger Sachlichkeit für eine gelingende, an Zielen ausgerichtete Führung und dem gleichzeitigen Fokus auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Organisation? "Denn Kernaufgabe von Führungskräften ist es, einen Ausgleich zu finden oder zumindest die richtigen Schwerpunkte zu setzen", weiß Anja Jäger.
In der Fortbildung lernten die Teilnehmerinnen, eine persönliche Arbeitsmethodik zu finden und ein eigenes Führungsmodell zu entwickeln, ihre personalen und sozialen Kompetenzen zu erweitern und Veränderungsprozesse zu gestalten. "Wir haben sehr engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ein guter Umgang miteinander auf allen Ebenen am Herzen liegt. Und er ist auch wichtig, denn nur so können wir unsere soziale Grundhaltung auch den Menschen gegenüber leben, die unsere Hilfe suchen", betont Fachbereichsleiterin Anja Jäger. "Dafür sind wir sehr dankbar."